Skelettszintigrafie

Zur Abklärung von Gelenksbeschwerden, Entzündungen in Gelenk und Knochen, Sitz von Hüft- oder Knieendoprothesen, Knochenmetastasen,…

Die Skelettszintigraphie ist eine nuklearmedizinische Methode zur Untersuchung des Knochenstoffwechsels. Es wird eine radioaktive Phosphatverbindung in eine Vene injiziert, die sich nach entsprechender Zeit im Knochen anreichert. Mittels der Gammakamera lassen sich Gebiete mit vermehrtem Knochenstoffwechsel nachweisen. Bei dieser Untersuchung wird üblicherweise der ganze Körper gescannt. 

VORBEREITUNG - Skelettszintigraphie

  • Keine spezielle Vorbereitung
  • nicht nüchtern