Knochendichtemessung

Osteoporose wird oft als eine „stille Erkrankung“ bezeichnet, da der Knochenschwund ohne Symptome auftritt.

Es kann vorkommen, dass man nicht weiß, dass man an Osteoporose erkrankt ist, bis die Knochen so gebrechlich sind, dass man sich bei einer plötzlichen Belastung, einem Einknicken oder einem Sturz einen Knochenbruch oder einen Wirbel-Einbruch zuzieht.

Vor allem bei Frauen nach den Wechseljahren nimmt durch den abnehmenden Hormoneinfluss die Knochendichte ab. Manche chronische Erkrankungen oder Medikamente können ebenso den Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen. Jede 3. Frau und jeder 5. Mann erleidet einen Knochenbruch durch Osteoporose.

Die Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) ist eine einfache und schmerzfreie Untersuchung. Sie dient zur Bestimmung des Knochenmineralgehalts und damit des Frakturrisikos. Ein frühes Erfassen der Abnahme der Knochendichte und entsprechende therapeutische Maßnahmen sindwichtig um Knochenbrüchen vorzubeugen und die Mobilität zu erhalten.

Zur Knochendichtemessung ist keine Patientenvorbereitung notwendig.

VORBEREITUNG - Knochendichtemessung

  • Keine spezielle Vorbereitung
  • nicht nüchtern